1. SZD-51 Junior (2 Stück)

Der SZD-51-1 „Junior“ ist ein einsitziges Segelflugzeug in GFK-Bauweise. Der Junior wird, nach den ersten Alleinflügen auf dem Doppelsitzer, für die Einsitzerschulung eingesetzt. Er zeichnet sich durch gute Langsamflugeigenschaften aus und ist sehr gutmütig im Flugverhalten. Für die ersten Streckenflüge oder für Einsteiger-Wettbewerbe ist er somit gut geeignet.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 
 

2. Alexander Schleicher ASK 21

Die Schleicher ASK 21 ist ein zweisitziges Segelflugzeug in GFK-Bauweise als Mitteldecker-ausführung mit gedämpftem T-Leitwerk für Schulung, Kunstflug, Leistungsflug und unter bestimmten Auflagen auch Wolkenflug. Das Tragflächenprofil ergibt gute Langsamflugeigenschaften, die es ermöglichen, auch schwache Thermik auszunutzen. Die Flugeigenschaften sind sehr gutmütig. Einsitzig steigt die ASK 21 in der Thermik fast wie eine K 8. Für Strecken bis 500 km ist sie bei gutem Wetter jederzeit geeignet und wird auch in der Kunstflugschulung eingesetzt.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

3. Schempp-Hirth Standard Cirrus

Er wurde mit einer Spannweite von 15 m konstruiert und in GFK-Bauweise gebaut. Im Gegensatz zu früheren Segelflugzeugen verfügt der Standard Cirrus nur über „Schempp-Hirth-Bremsklappen“, die nach oben ausfahren. Der 10m² große Flügel ist verhältnismäßig klein und hat eine hohe Streckung. Der Segelflug-Index beträgt 98 (FAI), damit fliegt der Standard Cirrus in der Wettbewerbsklasse „Clubklasse“.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

4. Rolladen Schneider LS4 a

Die LS4 ist ein einsitziges Hochleistungssegelflugzeug in Kunststoffbauweise mit 15 m Flügelspannweite und einem starren Flügelprofil. Die Version LS4-a unterscheidet sich von der LS4 vor allem durch das höhere maximale Abfluggewicht, das die Mitnahme von mehr Wasserballast ermöglicht. Die LS4 kann, je nachdem ob sie mit oder ohne Wasserballast geflogen wird, wahlweise in der Clubklasse oder in der Standardklasse gewertet werden. Die LS4 erfreut sich bei Piloten wegen ihrer guten Leistungen und gutmütigen Flugeigenschaften heute noch immer großer Beliebtheit.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

5. Schempp-Hirth Discus b

Der Discus wurde im Jahre 1984 als Nachfolger der erfolgreichen Standard-Cirrus auf den Markt gebracht. Der Rumpf des Discus ist vom Ventus übernommen; die Flächen wurden vollständig neu entwickelt. Ein besonderes Merkmal dieser ist ihre mehrfach gepfeilte Vorderkante. Der Discus besitzt automatische Ruder- und Klappenanschlüsse. Die Bremsklappen sind doppelstöckig ausgeführt und sehr gut wirksam. Durch Zuladung von Wasserballast kann die Flächenbelastung bis auf 50 kg/m² gesteigert werden.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

6. Schempp-Hirth Discus 2T 18m

Mit dem Discus 2T steht unseren Fliegern ein modernes, hochleistungs-
fähiges Flugzeug zur Verfügung.
Spannweite 18 Meter
Gleitzahl 45
Flächenbelastung bis 50 kg/m²
Es verfügt über einen so genannten "Turbo". Das ist ein kleiner Motor, der zwar nicht zum Starten reicht, aber im Flug ausreichend Leistung bringt. So kann man am Morgen vor Thermikbeginn starten und mit Hilfe des Motors auf die Alb fliegen und dort seinen Segelflug beginnen. Außerdem kann der Motor so manche Außenlandung verhindern. Die Überlandflüge sind mit diesem Flugzeug weniger stressig, denn der Pilot kommt immer nach Hause.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

7. Schempp-Hirth Duo Discus

Der Duo Discus ist ein zweisitziges Hochleistungssegelflugzeug. Er hat eine Utility-Zulassung und ist inzwischen in der XL-Ausführung auch für den einfachen Kunstflug zugelassen. Der Duo Discus hat eine Spannweite von 20 Metern, eine Flügelfläche von 16,4 m², ein einziehbares Fahrwerk und kann 200 Liter Wasser als Ballast mitführen. Das Leergewicht beträgt 410 Kilogramm (reine Segelflugversion) bzw. 465 kg (mit Heimkehrhilfe), die Höchstmaße beläuft sich bei beiden Versionen auf 750 kg bei einem Segelflug-Index von 110.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

8. Aviat A-1A Husky (Leichtflugzeug)

Die Husky wird für Beobachtungs-, Patrouillen, zum Segelflugzeugschlepp, für den Agrarflug und viele andere Aufgaben eingesetzt. Die beiden Pilotensitze des Schulterdeckers sind hintereinander angeordnet (Tandemanordnung). Der Rumpf des Flugzeugs besteht aus einem, mit sehr witterungsbeständigen Kunststoff PET bespannten, Stahlrohrgerüst. Bei den Flügeln ist der Nasenkasten bis zum Holm in Ganzmetallbauweise mit Blechbeplankung ausgeführt; der hintere Teil des Flügels ist ebenfalls mit PET bespannt. Die Schulterdeckerbauweise wurde wegen der optimalen Sicht gewählt. Die Maschine hat für das geringe Fluggewicht eine relativ hohe Leistung, da sie einen 135 kW (180 PS) starken Textron-Lycoming Motor besitzt, der außerdem mit einem Verstellpropeller ausgestattet ist. Dieses hohe Leistungs-Gewichts-Verhältnis und die mit 17 m² recht große Flügelfläche ergeben eine optimale Kurzstart- und Landefähigkeit.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
 

9. Scheibe SF 25C Rotax Falke (Reisemotorsegler)

Der Scheibe SF 25 Falke ist ein zweisitziger, in Gemischtbauweise hergestellter Motorsegler. Sie entwickelte sich zu einem der meistgebauten Motorsegler der Welt. Wesentliche Merkmale für diesen Erfolg waren die „Side-by-Side“-Sitzanordnung, welche die Schulung vereinfachte, die einfache und robuste Gemischtbauweise sowie das äußerst gutmütige Flugverhalten. Das Muster ist sehr weit verbreitet. Durch die Einsatzgeschwindigkeit von 90 bis 140 km/h ist die „Falke“ im F-Schlepp für sämtliche Segelflugzeugtypen geeignet.

Blau: Hinflug Tag1; Gelb: Tag2; Rot: Tag3
Jacek Siudzinski

(Quelle: Wikipedia.de)
 
 
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