Joachim Beh
 
   
 

1978 kam ich durch einen Gastflug beim Aero Club Esslingen auf den Geschmack - das führte dazu, dass ich 1979, mit 14 Jahren (dem Mindestalter)die Segelflugausbildung begann.
Den "Luftfahrerschein Beiblatt C " hatte ich dann 1982 in der Tasche,
praktischerweise noch kurz vor dem Abitur.
1987 folgte auf dem Hornberg der Fluglehrer-Lehrgang. Ich bildete in den zwei Jahren darauf als Fluglehreranwärter aus, quasi noch "unter Aufsicht", und bekam 1989 die Lehrberechtigung für Segelflug.
1990 eröffneten sich mir durch den Kunstfluglehrgang in Albstadt neue
Möglichkeiten - nun durfte man die Flugzeuge auch "falschherum" fliegen.
Ein paar Trainingslager folgten, ein paar Kunstfluglehrgänge als Flug-
lehreranwärter (wieder..!) - und 1994 bekam ich dann die Lehrberechtigung
für den Kunstflug mit Segelflugzeugen.
Ich sehe den Kunstflug als sinnvolle und wertvolle Ergänzung zum
Streckenflug - man lernt, das Flugzeug in jeder Lage
zu beherrschen.
Mittlerweile stehen ca. 4800 Starts und 1400 Flugstunden im Flugbuch, und
seit 2003 nutze ich auch den Motorsegler, um erweiterte Möglichkeiten zu
haben, er ist ideal, um z.B. Navigationseinweisungen oder einfach
"Schnupperflüge" mit Gästen (oder sogar potentiellen Flugschülern)
durchzuführen - vor allem im Winter, wenn beim Segelflug nur der Theorie-
unterricht möglich ist.

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